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 Der erste interaktive Premiere-Receiver Philips DIS 2221 Ame 26.09.2007 21:39

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Der erste „Premiere Interaktiv“-Receiver kann auf dem Papier viel, in der Praxis eher wenig: IP-Fernsehen und interaktive Angebote lassen vorerst auf sich warten.

Das Wichtigste vorweg: Falls Sie der Umstieg auf die neue Generation von „Premiere Interaktiv“-Boxen reizt, weil sich damit neben dem Bezahlanbieter aus München auch Internet-Fernsehen und interaktive Zusatzdienste empfangen lassen, stellen Sie den Karton ganz schnell wieder ins Regal. Beides ist momentan nicht mehr als ein Lippenbekenntnis. Ungeachtet dieses Dämpfers spricht einiges für die 120-Euro-Boxen, die ab Frühjahr zusätzlich als Kabel-Varianten (DIC 2221) sowie von weiteren Herstellern wie Thomson (I12PRE) und Samsung (I560G) mit nahezu identischen technischen Eckdaten produziert werden sollen.SAT+KABEL 03+04/2007 -Test

Augenfälligste Neuerung gegenüber anderen Premiere-Settop-Boxen ist die von Grund auf überarbeitete Benutzeroberfläche, die insbesondere Einsteigern zugute kommt. Gänzlich unkapriziös sind Suchlauf und Grundeinstellungen mit wenig Aufwand abgeschlossen. Ab Programmplatz 100 residieren wie gewohnt die Premiere-Angebote. Störend ist, dass sich trotz fehlender Common-Interface-Einschübe keine Option findet, um das Zumüllen des Speichers mit nicht entschlüsselbaren Pay-TV-Fremdanbietern zu vermeiden. Um so mehr, weil lediglich die vorsortierte Favoriten-Liste mit den Kanalnummern 0 bis 99 verändert werden darf – wer mehr als hundert Sender regelmäßig nutzt, muss diese folglich jedes Mal umständlich über die Gesamtliste aufspüren.
Eingefleischte Sat-Profis ärgert die Abwesenheit vermeintlich selbstverständlicher Features wie Unterstützung für DiSEqC-Motoren oder Transponder-Scans. Äußerlich auffälligster Verzicht ist das Display: Statt Kanalnummern blinkt lediglich eine Status-LED in rot oder grün.

IDEALE BEDIENUNG
Jenseits dieser Ärgernisse ergattert der DIS 2221 erstmals in der SAT+KABEL-Testhistorie sämtliche Maximalpunkte in den Kerndisziplinen Benutzerfreundlichkeit und Menügestaltung. Die Gründe dürfte bereits ein Kurztest beim Händler zutage fördern: Pfeiltasten und „OK“ reichen aus, um 95 Prozent aller Bedienschritte zu vollziehen. Die eindeutigen Bezeichnungen auf der Fernbedienung, glasklar strukturierte Bildschirmdialoge und eine Onscreen-Hilfe, die in jeder Situation hilfreich bebilderte Erklärungen anbietet, tun ein Übriges.
Besondere Hervorhebung verdient der Programmführer. Innerhalb der beim Umschalten eingeblendeten Info-Box können mit wenigen Tastenklicks alle nachfolgenden Sendungen der kommenden 72 Stunden samt Detailinfos aufgelistet oder auf Basis von Tageszeit, Genre und Sendern interessante Sendungen ausgefiltert werden. Anstelle von unübersichtlichen Bleiwüsten kommt die Mehrsender-Darstellung in schmucker Vierspalten-Optik daher. Einziges Manko: Die nächtlich per Satelliten-Download angeforderten Programmdaten umfassen nur drei anstelle der üblichen sieben Tage – ein Umstand, der dem knapp bemessenen RAM-Speicher geschuldet sein dürfte.

SOLIDE TECHNIK
Beim Zappen ist davon nichts zu merken: Maximal 0,6 Sekunden Wartezeit befördern die Philips-Box in die Spitzengruppe der Satelliten-Riege. Ein Lapsus ist die inaktive Videotext-Funktion, die Philips bis Erscheinen dieser Ausgabe per Update beheben will. Damit aber genug gemeckert: Bei der Bild- und Tonwiedergabe bestätigt die „Premiere Interaktiv“-Box den positiven Gesamteindruck mit scharfen, plastischen Bildern und minimalen Verzerrungen.

LICHT UND SCHATTEN
Würden Sie einen Toaster kaufen, der gar nicht toasten kann? Der interaktive Hybrid-Receiver Philips DIS 2221 ist momentan weder interaktiv noch hybrid – die Option zum Empfang von Internet-Fernsehen fehlt ebenso wie die von Senderchef Kofler angekündigte Möglichkeit, Premiere-“Direkt“-Filme über den integrierten Netzwerkanschluss per Internet zu bestellen. Ungute Erinnerungen an die d-box werden wach – auch dort blieb die Modem-Schnittstelle bis zum Produktionsstopp unnützer Ballast. Schade, denn sonst kann sich der Premiere-Receiver dank gelungenem EPG- und Menükonzept trotz Ausstattungslücken sehen lassen.

Vorteile
+ überzeugendes Menükonzept
+ extrem einsteigerfreundlich
+ flottes Zappen
+ gelungene Suchfunktion

Nachteile
-IPTV und interaktive Dienste inaktiv
- kein Display
- Videotext fehlt
- keine CI-Option
- EPG nur für 3 Tage














Quelle
satundkabe.de


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